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off_square Abnahme der Deutschen Jugendleistungsspange in Laufen
17.07.2004
Abnahme der Deutschen Jugendleistungsspange in LaufenAm Samstag den 17. Juli 2004 stellten sich sechs Mitglieder der Jugendgruppe der Feuerwehr Laufen und drei Mitglieder unserer Kameraden aus Oberndorf, der Abnahme der deutschen Jugendleistungsspange in Laufen.

Bei der Abnahme zählt zusätzlich zum Feuerwehrtechnischen Wissen, auch die sportliche Leistung der Teilnehmer. Zu den Aufgaben gehörte das verlegen einer Schlauchleitung auf Zeit, der Aufbau eines Löschangriffes auf Zeit, das beantworten von feuerwehrtechnischen Fragen, der Disziplinen Kugelstoßen und eines Staffellaufes. Wie man an den Disziplinen erkennen kann wird von unseren Jugendlichen eine Menge ab verlangt.

Bei der ersten Aufgabe, dem Schlauchleitung legen, mussten alle neun Teilnehmer so schnell wie möglich eine Schlauchleitung legen. Unsere Jungfeuerwehrler konnten allerdings unter der angegeben Zeit abschließen und erhielten somit null Fehlerpunkte. Beim Kugelstoßen mussten die Weiten aller acht Teilnehmer zusammen einen bestimmten Wert überschreiten, auch diese Aufgabe wurde mit Leichtigkeit gemeistert.
Der Löschangriff die dritte Aufgabe konnte von unseren Jugendlichen mit nur einem Fehlerpunkt beendet werden. Neben dem Staffellauf, der von unseren "Athleten" aus Laufen und Oberndorf natürlich problemlos gemeistert wurde, waren zum Schluss noch Fragen aus dem Allgemeinwissen und dem Fachbereich Feuerwehr zu beantworten. Da unsere Jungfeuerwehrler bestens von den Jugend Betreuern aus Laufen Jürgen Stelzig und Rudolf Tremel vorbereitet wurden, konnte am Schluss der Veranstaltung allen Teilnehmer das Abzeichen in Silber überreicht werden.

Zu den Aufgaben gehörten:
1. Station: Schlauchleitung legen (auf Zeit)
2. Station: Kugelstoßen
3. Station: Löschangriff (auf Zeit)
4. Station: Staffellauf
5. Station: Fragen

Die deutsche Jugendleistungsspange hat erhalten (Laufen):
Röser A., Ellies D., Stockhammer S., Heisig D., Dietrich P. jun., Schwankner A.

Die Namen der drei österreichischen Teilnehmer sind uns leider nicht bekannt, wir gratulieren trotzdem zur erfolgreichen Teilnahme.
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Fotos:Feuerwehr Laufen (40 Bilder)Autor: Feuerwehr Laufen / Reimann
off_square Österreichischer Wissenstest in Anthering
27.03.2004
Österreichischer Wissenstest in AntheringJedes Jahr führen bayerische und österreichische Jugendgruppen gemeinsam Wissenstests sowohl in Bayern als auch in Österreich durch, um die Kameradschaften und Freundschaften zwischen den Nachbarländern zu pflegen und Erfahrungen auszutauschen, einfach einmal über den Tellerrand hinauszuschauen. Zum 26. Mal fand vergangenes Wochenende der Wissenstest der Salzburger Feuerwehrjugend in der Volksschule Anthering statt. Unter insgesamt 399 Teilnehmern und Teilnehmerinnen aus Stadt und Land Salzburg stellten sich auch 102 Buben und Mädchen aus den Landkreisen Berchtesgadener Land und Traunstein den theoretischen und praktischen Prüfungen.
Im Gegensatz zu den Vorjahren galt es dieses Mal, einen überarbeiteten Wissenstest zu absolvieren. Ziel des gesamten Wissenstests ist es, das Erlernte eines Jahres zu bestätigen und zu festigen, um so für den zukünftigen Feuerwehrdienst gut ausgebildet zu sein. Die Anforderungen, die in diesem Jahr an die Jugendlichen gestellt wurden, sind aus dem Handbuch für die Grundausbildung der österreichischen Feuerwehren entnommen.

Beim Österreichischen Wissenstest musste sich die Jugendgruppe der Feuerwehr Laufen zahlreiche Aufgaben stellen:
1. Station: Organisation
2. Station: Bekleidung, Fahrzeuge und Geräte
3. Station: Formalexerzieren
4. Station: Leinendienst
5. Station: Dienstgrade
6. Station: Nachrichtendienst
7. Station: Unfallverhütung
8. Station: Brand- und Löschlehre

Das Wissenstestabzeichen hat erhalten (Laufen):
Bronze: Pertl S., Hamatschek T.,
Silber: Stockhammer S., Kitzberger S., Prechtl M., Salomon D., Herner A.
Gold: Röser A.
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Fotos:Feuerwehr Laufen (10 Bilder)Autor: Feuerwehr Laufen / Reimann
off_square Bayerischer Wissenstest in Laufen
28.10.2004
Bayerischer Wissenstest in LaufenAm 28. Oktober diesen Jahres stellten sich die Feuerwehren Saaldorf, Surheim und Laufen, dem Bayerischen Wissenstest 2004. Auch beim diesjährigen Wissenstest sollen die Jugendlichen der Feuerwehren ihr Wissen, das sie sich das ganze Jahr über angeeignet haben, unter Beweis stellen. Für die Jugendgruppen ging es im Laufener Feuerwehrhaus um die begehrten Abzeichen in Bronze, Silber, Gold und für alle die schon zum Vierten mal dabei waren die Urkunde für die so genannte Stufe IV.

Der Test selber setzt sich aus einem schriftlichen Teil, bei dem Fragen im Multiple Choice Verfahren ausgefüllt werden müssen, und einem praktischen Teil, bestehend aus mehreren Aufgaben zusammen. Beim diesjährigen Test waren im schriftlichen Teil Fragen zum Thema Feuerwehrgeschichte zu beantworten. Im praktischen Teil mussten die Jugendfeuerwehrler brennbare und nicht brennbare Stoffe richtig zuordnen, außerdem war das richtige aufziehen von Gegenständen mit Hilfe der Feuerwehrleine gefragt. Die Jugendlichen mussten verschieden Geräte der Feuerwehr, wie zum Beispiel eine Kübelspritze oder ein Strahlrohr auf den Schlauchturm des Laufener Feuerwehrhauses aufziehen.

Auf das vorschriftsmäßige Vorgehen und das Erkennen von Unfallgefahren hatten die Schiedsrichter Kreisjugendwart Alois Berger, Kreisbrandinspektor Heribert Bruckschlögl, Schiedsrichter Alexander Bruckschlögl und die Kreisfrauenbeauftragte Sabine Berger ein besonderes Augenmerk.
Bei der Abschlussbesprechung erklärte Kreisjugendwart Alois Berger allen Jugendlichen, dass es sehr wichtig sei schon früh über die Unfallgefahren im Einsatz zu lernen, um sie später einmal im aktiven Dienst zu vermeiden. Er bedankte sich bei allen Ausbildern und Kommandanten der drei Feuerwehren für die hervorragende Ausbildung und ihre Arbeit mit den Jugendlichen.

Alle Teilnehmer der Feuerwehren Saaldorf, Surheim und Laufen bestanden den deutschen Wissenstest erfolgreich, den Teilnehmern wurde anschließend je nach Stufe die Abzeichen Bronze, Silber, Gold oder die Urkunde der höchsten Stufe überreicht. Bei der anschließenden Gratulation schlossen sich Kreisbrandinspektor Heribert Bruckschlögl und 1. Kommandant der Feuerwehr Laufen Herbert Kitzberger an und luden alle für eine Brotzeit im Feuerwehrhaus ein.

Teilnehmer der Feuerwehr Laufen beim Wissenstest 2004:
Bronze: Prechtl Martin, Hamatschek Thomas
Silber: Stockhammer Sebastian, Herner Andreas, Kitzberger Sebastian, Salomon Dominik, Pertl Sebastian
Urkunde (Stufe IV): Heisig Dominic, Schwankner Andreas, Ellies Daniel, Dietrich Peter jun., Röser Alexander
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Fotos:Feuerwehr Laufen (10 Bilder)Autor: Feuerwehr Laufen / Reimann
off_square Abnahme der Truppmannprüfung
27.11.2004
Abnahme der TruppmannprüfungJugendliche aus Bad Reichenhall, Bayrisch Gmain, Berchtesgaden, Schönau und Laufen schlossen erfolgreich die Truppmannausbildung ab.
Viele Jugendliche aus dem südlichen Landkreis und Laufen stellten sich am 27. November der Truppmannprüfung. Nachdem noch früh am Morgen des Themengebiet "Retten" erörtert wurde, ging es am Nachmittag an die Prüfung. Als erste mussten die Jugendlichen einen Fragebogen ausfüllen, indem verschiedene Sachen aus dem Lehrgang abgefragt wurden. Anschließend ging es an die Praktische Prüfung, bei der verschiedene Stationen erledigt werden mussten, welche sich aus dem Gebiet der Technischen Hilfeleistung und dem Löschen zusammensetzte. Dabei musste zum Beispiel eine Unfallstelle abgesichert und ausgeleuchtet wird, oder ein Angriff mit dem Schaumrohr aufgebaut werden. Nach Ende der Prüfung teilte KBM Pfnür mit, dass alle Teilnehmer die Prüfung bestanden hatten, und KBR Zeif entließ anschließend die Jugendlichen mit den Worten "Gott zur ehr, dem nächsten zur Wehr".
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Fotos:Feuerwehr Laufen (5 Bilder)Autor: Feuerwehr Laufen / Reimann
off_square Umwelttag in Laufen
10.04.2004
Umwelttag in LaufenAls Saubermänner betätigten sich etwa 30 Feuerwehrleute aus Laufen und Leobendorf am Karsamstag. Sie sammelten Unrat ein, der entlang der Straßen und Wege rund um Laufen von Umweltsündern achtlos weggeworfen worden war: Am meisten verunzierten leere Zigarettenschachteln, McDonald's - Verpackungen und Plastikflaschen die Gegend. Obwohl für diese Flaschen Pfand bezahlt wurde interessiert das anscheinend die Umweltverschmutzer überhaupt nicht - ob von Leobendorf nach Dorfen, Froschham, beim Abtsdorfer See bis Kulbing, an der B20 oder Richtung Lepperding, am Grüngürtel und Bahndamm entlang überall das gleiche Bild. In Plastiksäcken sammelten die Florianijünger den Unrat ein. Als Dankeschön von Seiten der Stadt gab es für die Helfer eine Brotzeit.
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Fotos:Feuerwehr Laufen (4 Bilder)Autor: Feuerwehr Laufen / Reimann
off_square Kreisjugendübung in Saaldorf
21.08.2004
Kreisjugendübung in SaaldorfDie freiwillige Feuerwehr Saaldorf mit Kommandant Georg Wallner war kürzlich Ausrichter einer großen Kreisjugend-Feuerwehrübung in Kemating in der Gemeinde Saaldorf-Surheim. Angenommenes Brandobjekt war das landwirtschaftliche Anwesen von Peter Rehrl.

Um 13.00 Uhr wurde Alarm nach Alarmstufe 3 ausgelöst. Die Feuerwehren von Saaldorf, Surheim, Freilassing, Laufen, Leobendorf, Weildorf und Petting eilten mit insgesamt 16 Fahrzeugen zum angenommenen Brandort in Kemating. Mit beteiligt waren auch die Drehleitern der Feuerwehren Freilassing und Laufen. Die Einsatzleitung lag in den Händen des Ehrenkommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Saaldorf, Anton Auer, der in einigen Tagen seinen 60. Geburtstag feiern kann und damit aus dem aktiven Feuerwehrdienst ausscheiden muss.

Bereits kurz nach 13.00 Uhr waren die Einsatzfahrzeuge mit den Jugendfeuerwehren vor Ort. Diese wurden freilich tatkräftig von den älteren Aktiven unterstützt, die die Einsatzfahrzeuge lenkten und die Drehleitern bedienten. Die Pumpen zur Wasserversorgung wurden in Stellung gebracht und innerhalb von 20 Minuten nach der Alarmierung legten die Jugendlichen eine Schlauchleitung von einem 200er Oberflurhydranten über eine Länge von 600 Metern nach Kemating.
Ein weiterer Oberflurhydrant und ein Unterflurhydrant standen in Kemating selbst zur Wasserversorgung zur Verfügung. Auch das Rote Kreuz war mit Einsatzleiter mit Florian Löw und sieben Aktiven vor Ort. Sie kümmerten sich um die ?verletzten? die von den jugendlichen Florianijüngern aus dem ?brennenden? Gebäude gerettet wurden. Von den 91 Aktiven wurden insgesamt 26 C-Schläuche und 46 B-Schläuche gelegt. 8 C-Rohre, 2 Wenderohre und ein Schnellangriffstrupp waren im Einsatz.
Vor Ort überzeugten sich Kreisbrandinspektor Heinrich Waldhutter, Kreisjugendwart KBM Alois Berger, Kreisbrandmeister Heribert Bruckschlögl und der 2. Bürgermeister der Gemeinde Saaldorf-Surheim, Franz Rehrl vom Ablauf der Übung. Nach Einsatzende versammelten sich die Einsatzkräfte zur Manöverkritik, wo sie vom Kommandanten der Saaldorfer Wehr Georg Wallner begrüßt wurden. Dieser dankte besonders den älteren Kollegen, welche die Jugendlichen bei der Übung tatkräftig unterstützt hatten.

Der Jugendwart der Feuerwehr Saaldorf, Michael Wallner, ließ dann nochmals den Einsatz Revue passieren, Kreisjugendwart KBM Alois Berger lobte den Feuerwehrnachwuchs und hob insbesondere die gute Zusammenarbeit der Wehren untereinander hervor. Die Kreisübung zeigte, dass die Jugendlichen über einen hervorragenden Ausbildungsstand Verfügung und sie ihre Sache, anderen zu helfen, gut gemeistert hatten, sagte KBM Berger.
KBI Heinrich Waldhutter, dankte den Jugendfeuerwehren für diese hervorragende Übung, bei der sie gemeindeübergreifend ihre gute Ausbildung unter Beweis gestellt hatten. Die Kreisbrandinspektion legt großen Wert auf eine gute Jugendarbeit, denn eine solche sichert die Zukunft der Feuerwehr. Der 2. Bürgermeister der Gemeinde Saaldorf-Surheim überbrachte die Grüße des Saaldorf-Surheimer Rathauschefs Ludwig Nutz, der im Urlaub ist. Auch die Gemeinde habe Interesse an einer guten Ausbildung sowie an hervorragendem Material, denn die Feuerwehren werden im Jahreskreis oft gebraucht.
Dieses Ehrenamt ist nicht hoch genug einzuschätzen und verdient Respekt und Anerkennung, sagt Franz Rehrl. Er dankte den Verantwortlichen, die es verstanden hatten, 91 Jugendliche im fließenden Ablauf bei dieser Übung unter einen Hut zu bringen. Sein besonderer Dank galt Ehrenkommandant Anton Auer, für den diese Kreisjugendübung voraussichtlich der letzte aktive Einsatz bei der Feuerwehr gewesen ist.
21 Jahre hat Anton Auer als Kommandant die Geschicke der Freiwilligen Feuerwehr Saaldorf mit geprägt und er hat sich besondere verdienste beim Aufbau der Jugendfeuerwehr erworben, mit hohem menschlichem und technischem Verständnis. Auch Kommandant Georg Wallner dankte seinem Vorgänger Anton Auer für seinen unermüdlichen Einsatz im Dienste am Nächsten. Zwei Jugendfeuerwehrler der Saaldorfer Wehr dankten dem Ehrenkommandanten mit einem? Ruperti-Körberl.? Nach der Erfolgreichen Kreisübung konnten sich der Feuerwehrnachwuchs sowie die sie unterstützenden älteren Kollegen noch bei einer Brotzeit laben.
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Fotos:Feuerwehr Laufen (16 Bilder)Autor: Feuerwehr Saaldorf