Klaus Kalb neuer 1. Vorstand der Feuerwehr Laufen |
04.08.2010 | ||
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"Der Verein ist die Basis für eine funktionierende Feuerwehr", ist Kreisbrandinspektor Heinrich Waldhutter überzeugt. "Wenn hier die Kameradschaft passt, werden die jungen Leute herangeführt." Er überbrachte der Versammlung die Grüße des erkrankten Kommandanten Herbert Kitzberger und den Dank der Salzburger Nachbarn. Bei der Hagelkatastrophe im Flachgau ist die Laufener Wehr mehr als vier Tage im Einsatz g "Gott sei Dank ist damals niemand runtergefallen", zeigte sich der stellvertretende und derzeit amtierende Kommandant Rudi Breuer in seiner Rückschau erleichtert. Seine Männer hatten zerstörte Dächer zuzudecken und mussten nach einem weiteren Unwetter nur wenige Tage später erneut anrücken. 126 Einsätze zählte Breuer im Jahr 2009, in der Summe der Einsatzkräfte waren das 1.870 Stunden. "78 Tage im Dienst der Allgemeinheit", rechnete er der Versammlung vor, "gefühlt waren es allerdings 200." Denn dazu kamen Sitzungen und Arbeitsstunden für die Umsetzung des Wechsellader-Konzeptes und der Ausbau des Mehrzweckfahrzeuges. Und nicht zuletzt die Vorbereitung zum 150-jährigen Jubiläum. Dieses Fest war Thema bei fast allen Rednern. Schirmherr Bürgermeister Feil nannte es schlicht "Das Fest". "Es hat weit über die Landkreisgrenzen Eindruck gemacht", lobte Heinrich Waldhutter. Doch für die Aktiven bedeutete es mehr Arbeit denn Feier. Wie bei so vielen anderen Festen, so der Bürgermeister, wo es nur allzu selbstverständlich sei, dass die Feuerwehr absperre, den Verkehr lenke, für Sicherheit sorge. "Die Feuerwehr wird`s schon machen; dabei würden die Aktiven gerne selber mitfeiern." Laufens Polizeichef Peter Lebek sprach von freundschaftlicher Zusammenarbeit nicht nur bei solchen Anlässen. Er erinnerte an den "heiklen und schweren und langen Einsatz" beim Unfall eines Schwefellasters an der B20. "Nur bei dem Gedanken daran stellen sich mir heute noch die Nackenhaare auf", gestand Feil, "wir hatten ein Riesen-Massl". Jürgen Stelzig scheint den Nachwuchs gut im Griff zu haben. Der Ton des Jugendwartes ist locker und freundschaftlich und er versteht es offensichtlich, die Jungen zu großem Einsatz und guter Leistung zu animieren. Die 48 Übungsabende im Jahr 2009 waren nur ein Bestandteil seines Rechenschaftsberichtes. Zwei seiner Nachwuchskräfte "übergab" er offiziell an die Aktivenriege des Kommandanten. Stelzig ließ wie immer ein Sparschwein rumgehen. "Fangen wir beim Bürgermeister an", reichte er das Porzellanferkel zunächst an den Prominententisch. Feil hatte traditionell auch das Essen für die Hauptversammlung übernommen - und die Wahlleitung. |
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| Fotos: | Hannes Höfer (5 Bilder) | Autor: | Hannes Höfer |
Heribert Bruckschlögl zum Ehrenvorstand der Feuerwehr Laufen ernannt |
04.08.2010 | ||
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Der gebürtige Laufener war zehn Jahre Kassier, bevor er Vorsitzender und Kommandant in Personalunion wurde. 19 Jahre übte er beide Ämter aus, von 1976 bis `95, und wollte sich anschließend zur Ruhe setzen, wie er im Gespräch mit der Heimatzeitung formuliert. Doch dann erreichte ihn ein anderer Ruf und er wurde Kreisbrandmeister. Als er dieses Amt 2006 niederlegte und neben Ehrenkommandant auch Ehrenkreisbrandmeister wurde, schien seine Floriani-Karriere tatsächlich beendet. In der Laufener Wehr gab es zu dieser Zeit erhebliche Turbulenzen; Führungspersonal wechselte schon nach kurzer Zeit. Und so ließ sich Heribert Bruckschögl noch einmal vor den Karren spannen. Nur für drei Jahre, erklärte er von Beginn an, bis technische Neuerungen umgesetzt und das große Jubiläumsfest über die Bühne gebracht seien. Er denke schon immer wieder mal an schwierige Einsätze zurück, gesteht er. So hatte es binnen einer Woche allein in Laufen drei Großbrände gegeben. Im Nachbarland standen einmal gleichzeitig fünf Häuser in Flammen. Bei einem Firmenbrand in Oberndorf regnete es am Laufener Marienplatz angekokelte Blätter. Bruckschlögl hat viele Tote gesehen. In Erinnerung geblieben ist ihm die Wette einer Clique, ob man mit 120 Sachen durch das Tittmoninger Stadttor kommen würde. Zwei Burschen haben dabei nicht nur ihre Wette verloren. Laufens Wehr wurde häufig zu Verkehrsunfällen gerufen, war sie doch eine der ersten in der Region, die über eine Rettungspreize verfügte. Beim Eishallenunglück in Bad Reichenhall war Bruckschlögl als Kreisbrandmeister Mitglied der Einsatzleitung. Laufens Wehr versteht aber auch zu feiern. 1981 gab es ein großes Fest anlässlich der Einweihung des neuen Feuerwehrhauses; 1985 eine Fahnenweihe zum 125-jährigen Bestehen und heuer das große Fest zum 150. Geburtstag. Dabei immer an der Spitze: Heribert Bruckschlögl. "Wir sind Fest-erprobt", wirft der neue Vorsitzende Klaus Kalb ein, zuständig für Fette und Öle, wie er selbst seinen Kücheneinsatz beschreibt. Kalb überreichte seinem Vorgänger die Urkunde zum Ehrenvorsitz und einen handgeschnitzten Heiligen Florian. Dazu einen Reisegutschein für zwei Personen, denn: "Hinter jedem starken Mann steht eine starke Frau." Sohn Alexander Bruckschlögl sitzt als Beisitzer in der Vorstandschaft der Laufener Wehr. |
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| Fotos: | Hannes Höfer (1 Bilder) | Autor: | Hannes Höfer |
150 Jahrfeier: Viele Besuche am Festabend und Festtag |
Von 05.06.2010 bis 06.06.2010 | ||
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Es war eine ellenlange Liste an Ehrengästen, die Heribert Bruckschlögl sowohl am Samstag als auch am Sonntag verlesen konnte. Aus der Partnerstadt Brioude waren Kameraden gekommen, aus Laufen an der Birs, ebenso aus Leobendorf in Niederösterreich, aus Litzlohe in der Oberpfalz und aus Weinsfeld in Mittelfranken. Sie alle hatten Geschenke mitgebracht, vom Schweizer Messer bis zu Mohrenköpfen. Spektakulär war der Einzug des Patenvereins aus Oberndorf, der mit Kleinfahrzeug und Blaulicht ins Zelt einrückte. Im Schlepptau ein nachgebildetes Fahrzeug der Laufener Wehr mit erstem und zweitem Kommandanten und Vorstand im Führerhaus - die Ladung barg natürlich Kulinarisches. Das Etikett auf den Bierflaschen zeigte Kommandant Herbert Kitzberger. Ihn, der seine Mannschaft mit ungeheurem Engagement und tiefer freundschaftlicher Kameradschaft führt, haben an diesem Abend für einen kurzen Moment die Gefühle übermannt. Die Gäste unterhalten haben sowohl am Samstag als auch am Sonntag die beiden Musikkapellen der Stadt. Die Laufener als "Vorgruppe", wie Musikant Hans Haunerdinger scherzte, und anschließend die Leobendorfer. Im matten Glanz der Abendsonne marschierten Wehren und Kapellen zum Ehrenmal der Feuerwehr. "Es ist guter Brauch, am Vorabend eines großen Festes den toten Kameraden zu gedenken", sagte Heribert Bruckschlögl. Er verlas stellvertretend für alle die Namen der verstorbenen Kommandanten. Die Laufener Schützen feuerten Salut und drei Kapellen intonierten gemeinsam die Bayernhymne. Zurück am Zelt gab Oberndorfs Kommandant klaren Befehl: "Zum gemütlichen Teil nach vorne abtreten." Schon am nächsten Tag hieß es früh aufstehen. In einem langen Zug marschierten 50 Feuerwehren, elf Musikkapellen und zahlreiche befreundete Vereine vom Festzelt am Bauhof zur großen Kapelle auf der Sapplwiese. Dort begrüßte Stiftsdekan Simon Eibl all die "Männer und auch Frauen - super! -, die tausende Stunden ihrer Freizeit opfern, um Mensch und Schöpfung zu schützen." Evangelischer Pfarrer Eberhard Zeh mochte sich nicht vorstellen, wie es wäre, wenn es keine freiwillige Feuerwehr gäbe. Für seine Predigt erntete er spontanen Applaus (siehe Kasten). Bürgermeister Hans Feil erinnerte an die Anfänge, an den großen Stadtbrand 1843, der letztlich Anlass für die Gründung der Wehr war. Die Feuerspritze, die 1860 angeschafft worden war, überzeugte auch die Oberndorfer Bürger, die nur vier Jahre später ebenfalls eine Feuerwehr gründeten. "Das war der Beginn einer wunderbaren Feuerwehr-Freundschaft", so Feil. Zum Zeichen dieser Verbundenheit hängte Steffi Kitzberger ihr goldbesticktes Erinnerungsband an die Paten-Fahne, Veronika Buchwinkler tat es ihr gleich bei der Laufener Standarte. Landrat Georg Grabner sagte, er sei "stolz auf solche Feuerwehren. Was ihr leistet, ist alles andere als selbstverständlich". Er überreichte eine Spende für die Jugendarbeit. Kreisbrandrat Rudi Zeif bedankte sich bei Pfarrer Zeh für die Predigt, damit habe er allen aus der Seele gesprochen. Zeif heftete Herbert Kitzberger das Ehrenzeichen in Silber des Feuerwehrverbandes an die Brust. Kitzberger ist seit 15 Jahren Kommandant der Laufener Wehr. "Was ist das beste Löschmittel?", fragte Stiftsdekan Simon Eibl die Gottesdienstbesucher. Die richtige Antwort kam prompt: "Bier". Die Begründung: "Es enthält Wasser, Schaum und CO2. Geht und feiert in Frieden." Und das taten sie dann. |
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| Fotos: | Feuerwehr Laufen / Speigl (164 Bilder) | Autor: | Hannes Höfer |
150 Jahrfeier: Großer Ansturm auf Weinfest |
04.06.2010 | ||
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| Fotos: | Feuerwehr Laufen /Speigl (103 Bilder) | Autor: | Feuerwehr Laufen |
150 Jahrfeier: Erfolgreicher Start mit Löscheimerfest'l |
02.06.2010 | ||
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Hier einige Eindrücke vom Löscheimerfest'l. |
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| Fotos: | Feuerwehr Laufen / Speigl (60 Bilder) | Autor: | Feuerwehr Laufen |
150 Jahrfeier: Vorbereitungen abgeschlossen |
01.06.2010 | ||
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| Fotos: | Feuerwehr Laufen / Speigl (47 Bilder) | Autor: | Feuerwehr Laufen |
150 Jahrfeier: Aufbauarbeiten im vollem Gange |
29.05.2010 | ||
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| Fotos: | Feuerwehr Laufen (62 Bilder) | Autor: | Feuerwehr Laufen |
Florianifeier mit Fahrzeugweihe |
08.05.2010 | ||
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"Dieses Konzept passt für die Stadt und für die Feuerwehr", ist Markus Jerg überzeugt. Der Firmenchef der "Jerg Feuerwehr & Umwelttechnik GmbH" war eigens von Baltringen - nahe Ulm - nach Laufen zur Feier gekommen. Seine Firma ist seit 30 Jahren auf diesen Bereich spezialisiert. Er sieht in solchen "Wechselladerfahrzeugen" die Zukunft. Unterschiedlich bestückte Container können binnen drei Minuten gewechselt werden, je nach Einsatzzweck. "Die Spezialisierung nimmt zu", meint er, "mit Standardfahrzeugen kann ich die heutigen Anforderungen kaum mehr abdecken" Die beiden Container wurden tatsächlich individuell für die Laufener Feuerwehr konzipiert, betonen er und Kommandant Herbert Kitzberger. Dieser und sein Stellvertreter Rudolf Breuer hatten dazu zahllose Gespräche und Telefonate geführt, waren selbst viermal im Werk. "Der Kitzberger wollte alle 14 Tage etwas anderes", scherzte Kreisbrandrat Rudi Zeif über das Engagement des Kommandanten. Etwas diplomatischer formulierte es Markus Jerg: "Die Zusammenarbeit mit Kitzberger war hochinteressant." Einer der Container beinhaltet einen 8.500-Liter-Tank mit notwendigem Löschzubehör. Der zweite ist von drei Seiten zugänglich; rundherum sind Einschübe, ausfahrbare Kleinsysteme und Rollcontainer integriert, vorwiegend für technische Hilfsleistungen. Im Prinzip sei ein Fahrzeug für drei Container ausreichend. Trotz der Anschaffungskosten könne man damit sparen, so Jerg, denn die Lebensdauer eines Containers sei mit 30 Jahren deutlich höher als die eines Fahrzeuges. Weiterer Vorteil: er könne jederzeit verändert und neuen Ausrüstungsgegenständen angepasst werden. Was die Wehr allerdings braucht, ist ein zusätzliches "Mehrzweckfahrzeug". Allein um die Mannschaft zu befördern, denn im Wechselfahrzeug finden maximal drei Leute Platz. Ein solches Mehrzweckfahrzeug hat Thomas Kern von der Traunsteiner Firma Pappas geliefert, er ist selbst aktiver Feuerwehrmann. "Schlitzohren" nannte Bürgermeister Hans Feil die beiden Laufener Kommandanten, hatten sie sich doch der Zustimmung des scheidenden Bürgermeisters Ludwig Herzog versichert, um noch vor dem Amtswechsel "zum neuen zu schwarteln". Auch der verweigerte seine Zustimmung nicht, ebenso wenig der Stadtrat. 485.000 Euro musste die Stadt vorfinanzieren und bleibt auch nach Erhalt der Zuschüsse auf 315.000 Euro Eigenanteil sitzen. Einen Rüstwagen und ein Tanklöschfahrzeug bietet die Stadt nun stattdessen zum Verkauf an. Aber die Wehr half auch sparen. Ausgaben von 40.000 Euro konnten durch Eigenleistungen bei der Ausstattung vermieden werden. "Das ganze ist auch für die Region wichtig", betonte Feil mit Blick auf die anwesenden Nachbarn; die Kameraden aus Surheim, Fridolfing, Kirchanschöring, Petting, Leobendorf und Oberndorf waren mit Fahnenabordnungen vertreten. Der Bürgermeister hatte sich gut vorbereitet. Er listete auf, was Laufens Wehr allein in der vorangegangenen Woche zu bewältigen hatte. Der Einsatz beim Unglück des Schwefeltanklasters war davon nur der spektakulärste, die Folgen der Regenschauer in Laufen und Oberndorf die zeitaufwändigsten. "Wir können von Glück sagen, dass es Männer und Frauen gibt, die ihre Freizeit opfern, sogar Leben und Gesundheit aufs Spiel setzen", so Feil. "Der Heilige Florian soll ein brennendes Haus allein durch sein Gebet gerettet haben, wir aber wollen uns nicht ausschließlich auf seinen Beistand verlassen", begründete der Bürgermeister die Investitionen. Aber: "Beten schadet natürlich auch nicht." So sieht das auch Stiftsdekan Simon Eibl. Vor dem Bild des Heiligen und direkt neben dem Denkmal für die verstorbenen Kameraden zelebrierte er die Messe, unterstützt von der Stadtkapelle Laufen. Er erinnerte an den Tag der Befreiung, der sich an diesem Samstag exakt zum 65. Mal jährte. Auch damals hätten Menschen ihr Leben eingesetzt wie es heute die Feuerwehr tue. Seine Predigt sei kurz, weil andere noch viel zu sagen hätten an diesem Abend. Drei Feuerwehrwitze hat Eibl dennoch untergebracht. Ei Feuerwehr-Kommandant hatte es einmal gar nicht eilig zum Einsatzort zu kommen; und seine Männer wunderten sich, wo es doch schon lichterloh brannte. "Es pressiert net", sagte der, "es is` bloß s`Finanzamt". Pfarrer Eibl kennt noch viele solcher Witze. Feuerwehrkameraden, Ehrengäste und Musikkapelle feierten anschließend in der Fahrzeughalle, und stießen an auf Simon Wimmer, der für 40 Jahre aktiven Dienst geehrt worden war und auf Manfred Burr, der immerhin schon 25 Jahre mit dabei ist. Quelle: Hannes Höfer |
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| Fotos: | Feuerwehr Laufen (39 Bilder) | Autor: | Hannes Höfer |
Große Ausbeute beim Umwelttag der Jugendfeuerwehr |
03.04.2010 | ||
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| Fotos: | Feuerwehr Laufen (14 Bilder) | Autor: | Feuerwehr Laufen / Reimann |
Wissenstest Österreich in Mattsee |
27.03.2010 | ||
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Den Mix aus praktischen und theoretischen Prüfungen in drei Stufen konnten alle Teilnehmer des Wissenstests mit Erfolg abschließen. Das Abzeichen wurde verliehen an Gold: Thomas Stelzig Silber: Emanuel Salomon, Maximilian Weber, Thomas Rapp Bronze: Michael Kitzberger |
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| Fotos: | Feuerwehr Laufen (28 Bilder) | Autor: | Feuerwehr Laufen / Reimann |
Erste Bilder des Wasser-Containers |
24.02.2010 | ||
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| Fotos: | Feuerwehr Laufen (10 Bilder) | Autor: | Feuerwehr Laufen |
9. Platz beim 22. Heini-Brandner-Gedächtnisskirennen |
30.01.2010 | ||
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Die Mannschaft der Feuerwehr Laufen erreichte in der Mannschaftswertung den 9. Platz von insgesamt 12 teilnehmenden Feuerwehren aus unserem Landkreis Berchtesgaden und dem angrenzenden Salzburger Land. Die Feuerwehren Winkel, Freilassung und Piding mussten sich gegen unsere Skifahrer geschlagen geben. Bester unter den Laufenern war Willi Richter, der in der Altersklasse IV den 4. Platz belegte. Teilnehmer der FF Laufen: Willi Richter (Zeit: 0:58,22) Andreas Herner (Zeit: 0:58,86) Sebastian Stockhammer (Zeit: 1:00,34) Patrick Reimann (Zeit: 1:02,10) Alexander Röser (Zeit: 1:05,22) Stefan Speigl (Zeit: 1:07,63) |
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| Fotos: | Feuerwehr Laufen (15 Bilder) | Autor: | Feuerwehr Laufen / Reimann |
Klaus Kalb neuer 1. Vorstand der Feuerwehr Laufen